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Neubau Mehrfamilienhaus mit AEH
Neusatzweg 15, 4106 Therwil

Planung und Ausführung: 2021 - 2025

 

Bauherrschaft: Ferrara+Streule Bauprojekt- und Arealentwicklungen

Ausführungsplanung: Ferrara Architekten AG

Baueitung: Ferrara Architekten AG

 

Die geplante Überbauung liegt in einem bestehenden Ein-/Mehrfamilienhausquartier in Therwil eingebettet in ländliche Umgebung mit Wäldern und Feldern. Der Dorfkern mit Einkaufsmöglichkeiten, Tram und Busstation ist in wenigen Gehminuten erreichbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man Basel in weniger als 20 Minuten.

 

Auf der Bauparzelle, am Neusatzweg in Therwil, befindet sich zur Zeit ein renovierungsbedürftiger Gartenpavillon, welcher zu Gartenanlage einer Villa am Fichtenrain gehört. Die starke Entwicklung der Gemeinde hat in den letzten Jahren zu einer baulichen Verdichtung auf den Nachbargrundstücken geführt, in deren Zuge frühere EFH inkl. Gärten durch Mehrfamilienhäuser ersetzt wurden.

 

Das geplante Mehrfamilienhaus bietet 8 Eigentumswohnungen Platz (jeweils drei Geschosswohnungen im Erd- und Obergeschoss und zwei Attikageschosswohnungen). Die Wohnungen im Erd-und Obergeschoss verfügen somit über einen grossen Wintergarten, welche im Sommer mittels Faltschiebeverglasung zu einem grosszügig gedeckten Sitzplatz öffnen lässt. Zusätzlich verfügen sie über Privatgärten. Die beiden äusseren Erdgeschosswohnungen erhalten zusätzlich einen grosszügigen Lichthof, welcher teilweise mit einer Pergola überdeckt ist. Den Attikawohnungen ist jeweils eine offene, grosse Dachterrasse mit grosszügigen, gedeckten Sitzplatzbereichen zugeordnet.

 

Alle Wohnungen verfügen über einen hohen Ausbaustandard und sind mit einer offenen modernen Küche, grosszügigem Wohn-/Esszimmer, Schlafzimmer, einem Réduit und je einem Badezimmer mit Dusche/WC und einem mit Badewanne/WC ausgestattet.

 

Den Käufern steht eine unterirdische Autoeinstellhalle mit 8 Parkplätzen, sowie zwei Veloräumen zur Verfügung. Entlang des Neusatzwegs sind drei weitere Besucherparkplätze angeordnet. Erschlossen wird das Gebäude über eine Aussentreppe respektive einer Rampe, die in das Untergeschoss führt. Von dort aus können alle weiteren Geschosse zu Fuss oder mit dem Lift erreicht werden.

 

Die nördliche Fassade, welche eingeschossig im Terrain eingebettet ist, stellt die geschlossene Rückseite des Gebäudes da. Hier ist eine Oberfläche aus Stein vorgesehen, während die südausgerichtete Fassade mit ihren grossen Fensteröffnungen und Terrasseneinschnitten zwischen den Fenstern mit «warmen» Holzelementen ausgeführt wird. Die Gebäudeseiten bilden den harmonischen Übergang zwischen geschlossener und offener Fassadengestaltung.